Der Kopfstand (SHIRSHASANA)

Illustration aus dem Buch Little Gurus

Diese tolle Bild zeigt einen Yogi, der den Kopfstand übt.

Der Kopfstand ist „der König der Asanas“. Jede Yogini und jeder Yogi möchten ihn können und üben, weil er so viel gutes in unserem Körper und Geist bewirken kann:

  • Gehirn, Wirbelsäule und der Sympathikus werden gut Durchblutet
  • Trainiert den Gleichgewichtssinn
  • Entspannt die Atmung, reinigt die Lungen
  • Trainiert Rücken, Bauchmuskeln, Nackenmuskeln und Schultern
  • mindert Angst, Stress und Ärger, stärkt dein Selbstvertrauen
  • ist gut gegen Krampfadern, Nierenkoliken und hartnäckige Verstopfung

…manche wollen aber auch einfach nur damit angeben, dass sie ihn können….denn

Shirshasana ist eine Asana, die man erst nach längerer Übung und am besten im beisein eines Yoga-Lehrer üben sollte. Man sollte gesund sein und z.B. keine hohen Blutdruck haben. Man sollte viel Kraft in den Armen haben und auch die Nacken – und Schultermuskulatur sollte trainiert sein. Es ist also eine Asana, die für Fortgeschrittene geeignet ist.

Mit Kinder und Jugendlichen übe ich diese Asana nicht. Denn die vermehrte Durchblutung und der Kraftaufwand für Nacken – Schulter und Arme und Halswirbelsäule  ist nicht für jeden gleichermaßen gut und sollte individuell geprüft  werden (z.B. auch, ob ein Kind gerade Zähne verliert). Die Vorübungen um den Kopfstand zu halten zu können, üben wir, auch andere Umkehrhaltungen, denen ähnlich gute Wirkungen zugesprochen werden.

Der Kopfstand kann, muss aber nicht. Du solltest gesund und fit sein, wenn du ihn üben möchtest. Wie immer im Yoga: Mach´nur so weit du kannst!

 

Little Gurus

Little Gurus: Dieses tolle Buch kann ich empfehlen um Kindern einen Einblick in den Yoga zu geben. Ob im Unterricht oder Zuhause, es macht einfach spaß!

Der Löwe (SIMHASANA)

 

Foto: artscope.de by DK

Der Löwe (Simhasana) ist eine Asana, die großen Spaß macht. Du darfst deine Zunge weit rausstrecken und so laut brüllen wie ein Löwe!

Und so gehts:

  • Knie dich hin, oder gehe in die Knie.
  • Deine Hände sind die Klauen, zeige Sie!
  • Atme tief durch die Nase ein
  • Strecke deine Zunge weit raus und jetzt brüll so laut du kannst!

Wichtig: Schaue auch so furchteinflößend, wie ein Löwe!

Wenn du sorgen hattest, haben sie stimmt Angst bekommen und sind verschwunden. Gut gemacht!

Tipp

Liebe Kiddies! 

da ich vorerst nicht vorhabe, Videos von meinen Kursen oder ähnlichem zu veröffentlichen, sie aber manchmal sehr hilfreich sein können, empfehle ich euch die Videos von Tanja Mairhofer. Ich habe sie vor einiger Zeit entdeckt und finde sie echt gut.

Schaut mal rein:

http://youtu.be/G3_jkIv6-jo

Mondgruß (CHANDRA NAMASKAR)

mondgrussDen Mondgruß kannst du abends üben. Übe Chandra Namaskar in 2 Durchgängen (einmal von der rechten Seite der Matte und einmal von der linken Seite der Matte) vor dem Schlafen. Er kann dir helfen, nach einem aufregenden Tag zur Ruhe zu kommen.

 

Folgendes Gedicht hilft dir die einzelnen Asanas zu behalten:

Es wird dunkel, bald ist es Nacht, das Licht des Mondes ist erwacht.

Und in seinem hellen Schein, finden sich alle Wesen ein:

Die Grashalme wiegen im Wind hin und her.

Die Sterne am Himmel sie funkeln so sehr.

Der Löwe erhebt sich zum letzten Gebrüll.

Die Giraffe verbeugt sich und wird dann ganz still.

Das Einhorn auf seine gütige Weise, gibt acht auf die Tiere, so können sie leise,

sich noch einmal erleichtern (Hocke) bevor sie ruhen,

dann wacht der Mond über sie und schaut ihnen zu.

So flüstern sie alle dem Mond „Gute Nacht“

und das Einhorn, die Giraffe, die Sterne, der Löwe und die Grashalme legen sich schlafen, bis die Sonne erwacht.

P.S.: Das Gedicht stammt aus der Feder meiner lieben Freundin Nina, Danke dafür!

Yoga in den Ferien?

Foto

Liebe Yoga Kiddies!

viele Grüße aus den Ferien!

Yoga geht immer und überall! Auch in den Ferien…oder…erst recht in den Ferien!

Begrüße doch mal die Sommersonne mit dem Sonnengruß.

Übe Surya Namaskar ganz langsam und Achtsam…in Zeitlupe 🙂

Und wenn die Sonne scheint, kannst du spüren, wie sie deinen Körper bei jeder Asana anders trifft und wärmt.

Wo fühlst du die wärme und das Gelb der Sonne z.B. bei dem Hund oder wo bei der Cobra? Beobachte und spüre das neugierig…

Das Gelb der Sonne in deinem Gesicht, die Wärme auf deiner Haut, alles das kannst du dir gut merken.

An den kalten Wintertagen fällt dir dann wie von selbst wieder ein…und bei unserer nächsten Meditation, kannst du diese Errinnerung wieder genau so spüren und erleben.

Viel Spaß dabei!

du hast jetzt Zeit …es gibt nichts anderes zu tun…

Namasté